ROM – Die Ewige Stadt

Eindrücke von unserer Romreise 31.08. bis 07.09.2019

Sekundarstufe. Sonntag: Unseren ersten Tag in Rom begannen wir mit den berühmtesten Sehenswürdigkeiten, sodass wir sowohl im Kolosseum als auch im Forum Romanum und den kapitolinischen Museen unsere ersten Skizzen anfertigen konnten. Am Nachmittag, als wir uns am höchsten Punkt der Stadt befanden, wurden wir von einem heftigen Gewitter überrascht, wobei die Blitze direkt über uns einschlugen und uns erschütterten.

Den Montag starteten wir unseren Tag mit einer kleinen Enttäuschung: Die Villa Borghese war geschlossen. Im nahegelegenen Zoo konnten wir dafür hautnah die Tiere erleben. Abends hatten wir die Möglichkeit, „Die vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi anzuhören.

Am Dienstag, dem 3. September, haben wir den Petersdom und die vatikanischen Museen besichtigt. Der Petersdom ist eine der größten und bedeutendsten Kirchen der Welt. Zudem ist er der Sitz des Papstes. Wir waren alle sehr beeindruckt von der Architektur des Gebäudes. Anschließend haben wir uns von den Kunstwerken der Vatikanischen Museen begeistern lassen.

Mittwoch: Am Tag darauf fuhren wir mit dem Zug nach Sperlonga, einem kleinen Badeort 130 km südöstlich von Rom. Dort angekommen mussten wir leider eine Stunde lang auf den Bus warten. Doch es hat sich sehr gelohnt. Nachdem wir im Archäologischen Museum die Funde in einer großen Grotte bestaunt haben, erwartete uns ein wunderschöner Tag am Strand des Mittelmeers. Nach erneutem stundenlangen Warten auf Bus und Bahn sind wir schließlich spätabends heimgekommen und todmüde und zufrieden ins Bett gefallen.

Am Donnerstag trafen wir uns morgens um 9 Uhr im Hotel und machten uns dann auf den Weg, denn heute war unser Kirchenbesichtigungstag. Insgesamt besichtigten wir vier Kirchen und jede war individuell wunderschön. Am Nachmittag waren wir dann noch im Palazzo Massimo, wo wir auch gezeichnet haben. Am Abend gab es ein beeindruckendes Barockmusikkonzert auf Original-Barockinstrumenten, natürlich in einer Kirche.

Am Freitag waren wir morgens noch einmal in einer Kirche, die wir am Vortag nicht mehr geschafft hatten und danach dann auf dem „Campo de‘ fiori“, einem großen Markt. Den Nachmittag hatten wir zur freien Verfügung, allerdings bestand die Möglichkeit, mit Frau Damaschke und Frau Beiküfner ins Nationalmuseum für moderne Kunst zu gehen, welche einige von uns auch wahrnahmen. Abends waren wir dann noch gemeinsam als Wochenabschluss essen.

 

Elisabeth Schlegel, 10a, Jakob Stöckl, 10b, Elisa Schüttlöffel, 11b