Englisch

Durch den häufigen Standortwechsel der Schülerinnen und Schüler spielt an unserer Schule die englische Sprache eine sehr wichtige Rolle.

Wie sieht nun ein moderner Fremdsprachenunterricht aus, der die Schüler fit macht für die Anforderungen dieser globalisierten Welt? Stärker als jemals steht die kommunikative Kompetenz des Lernenden im Vordergrund. Das Lernen des Wortschatzes, der Aussprache, der Grammatik oder der Orthographie ist kein Selbstzweck, sondern hat eine dienende Funktion. Ziel ist die Fähigkeit, sich verständlich und angemessen in der englischen Sprache – schriftlich wie mündlich – mitzuteilen und die Fähigkeit, englischsprachige Texte – gelesene oder gehörte – zu verstehen. Aber auch das Verstehen von Filmen ist Teil des modernen Fremdsprachenunterrichts, zudem die sogenannte Sprachmittlung, also die sinngemäße und situationsabhängige Übertragung und last but not least das Erlangen einer kulturellen Kompetenz, denn was nützt dem Lernenden die geballte sprachliche Kompetenz, wenn er im Kontakt mit Menschen anderer Kulturen von einem Fettnäpfchen ins nächste stapft? Gelungene Kommunikation hat eben viel mehr Seiten als „nur“ die Sprache.

Das dargelegte Verständnis eines modernen Englischunterrichts schlägt sich entsprechend in den Unterrichtsinhalten und ‑methoden wie auch in den Leistungsüberprüfungen nieder. Vor Jahren schon wurden daher „alte“ Formate in Klassenarbeiten, z. B. reine Grammatikarbeiten, durch neue, international favorisierte Formen ersetzt. Zudem ergänzt eine rein mündliche, monologische und dialogische Überprüfung in der Sekundarstufe I die Reihe der Leistungskontrollen.

Das in der gesamten Mittelstufe eingeführte Lehrbuch Green Line aus dem Klett-Verlag bietet uns als Lehrwerk auf der Höhe der Zeit gute Voraussetzungen und Anregungen für einen lebendigen und modernen Unterricht.

Im Abitur werden neben den Klassikern wie Shakespeare und Orwell auch aktuelle Themen angesprochen.